Kreativität

Ken Wilber, aus: Ken Wilber, Kosmic Creativity, integrallife.com 2014 Text 1 Irgendeine Art von Kreativität ist von Anfang an in den Kosmos eingebaut. Von Quarks zu Atomen zu Molekülen zu Zellen, Pflanzen, Tieren und Menschen – und jeder Schritt bringt mehr Komplexität und Bewusstsein und macht es schwer sich vorzustellen, dass dies alleine ein Ergebnis […]

Daimon und Dämon

Daimon und Dämon – das Auspacken von Kreativität Michael Habecker Auf welche Weise kommt Kreativität, der evolutionäre Impuls, der GEIST-in-Aktion zum Ausdruck? Im Buch Eros Kosmos Logos spricht Ken Wilber am Ende vom „Auspacken des GEISTES“: „Die Intuition ist wie ein kostbares Geschenk, das behutsam ausgepackt werden muss. Behutsames Auspacken der neuen Tiefe durch Interpretation […]

Beziehungsdynamiken, kollektive Transformationsprozesse, “we-space”

Ein Vergleich integraler Landkarten und der dazugehörigen Territorien von Anne Caspari und Mushin Schilling The map is not the territory Alfred Korzybski AQAL is a map of samsara, a map of the prison, but if you gonna make a prison brake, you need a good map Ken Wilber Die Dynamik von Beziehungen und Gemeinschaften werden […]

Zur Evolution eines integralen Wir-Raumes

Terry Patten und Ken Wilber (ausgewählte Abschnitte aus einem Telefondialog. Ein ausführliches Transskript ist in der Ausgabe 44 des Online Journal veröffentlicht) •  Ein “Wir” ist die Art, wie sich GEIST selbst erfährt. In der wechselseitigen Wahrnehmung zweier Wesen schaut des wahre SELBST einen an. • Wir-Übungen helfen Menschen über die unsichtbaren Grenzen ihrer persönlichen […]

Martin Buber – Ich und Du

Michael Habecker Dieses im Jahre 1923 erschienene Buch könnte ebenso gut „Ich und Du und Es“ heißen, weil es auf eine wunderbare Weise die „Grossen Drei“ von Subjektivität („Ich“), Intersubjektivität oder Beziehung („Du“) und Objektivität („Es“) behandelt. Mein Eindruck ist, dass mit dieser kleinen, aber dafür um so ausdrucksstärkeren Schrift die Erlebnisdimension von Gemeinschaft und […]

Die Gemeinwohlbilanz mit Spiral Dynamics-Blick

GWÖ Zertifikat Ökofrost GmbH

Katharina Gerull [Spiral Dynamics (SD) ist ein Werte-Entwicklungsmodell, welches dabei hilft, die Denkstrukturen hinter einer Aussage, einem Text oder auch einer Initiative wie der Gemeinwohlökonomie zu erkennen und zu benennen. Die Bedeutung der Modellfarben sind dabei –  grob vereinfacht –  wie folgt: Rot – impulsiv, egozentrisch; Blau – absolutistisch, traditionell; Orange – multiplistisch, modern; Grün […]

Beziehungen, unsere versteckte Identität

Beziehungen

Marie-Rose Fritz In Beziehung und Gemeinschaft sein und werden ist so allumfassend und gehört so selbstverständlich zum Leben und zu unserer Wirklichkeit dazu, dass wir uns der ganzen Tragweite der Beziehungsgefüge nur sehr bruchstückhaft bewusst bleiben. Über die Augen, über die Ohren, über unsere äußeren Sinne ebenso, wie über die Tiefenwahrnehmung, über unser Denken und […]

Empathiefähigkeit und Vertrauen als Schlüssel in transdisziplinären Prozessen

Warum uns die Transformation zur Nachhaltigkeit auffordert, unsere Komfortzone zu überwinden und globale Empathie zu entwickeln Dr. rer. nat. Thomas Bruhn Die Herausforderungen, vor denen wir als Gesamtmenschheit derzeit stehen, werden komplexer und sind zumeist globaler Natur. Immer seltener können einzelne Menschen oder Gruppierungen Lösungen für diese Probleme finden. Es herrscht Bedarf zu weitreichender Integration […]

Gesellschaftliche und persönliche Entwicklung

Hilde Weckmann Aufbruch Seit den 70er Jahren bin ich aktiv, erst in politischen, dann in feministischen und ökologischen Bewegungen. Unsere Ziele waren persönliche Weiterentwicklung und Gesellschaftsveränderung. Die beiden Schienen liefen parallel, mal ging es mehr um Selbstveränderung, mal mehr um die gesellschaftliche Entwicklung. Diese Bewegungen waren in allen Quadranten aktiv, wir betrieben Innenschau in Encountergruppen […]

Das kleine Ich und die große Gesellschaft

Was können wir tun? Wolf Schneider 1984 war ich von diversen Auslandsreisen nach München zurückgekehrt und verdiente meinen Lebensunterhalt dort wieder als Taxifahrer. Obwohl mir das Taxifahren gefiel, hatte ich noch immer Lust, etwas anzufangen, das mehr war als nur das Rumkutschieren von Fahrgästen in der bayerischen Metropole. Die Menschen schütteten mir im Auto ihr […]