Eine der zentralen Annahmen der Integralen Theorie ist, dass verschiedene Entwicklungsmodelle – von Kohlberg über Loevinger bis Fowler und Kegan – tatsächlich denselben zugrunde liegenden Entwicklungsgradienten messen. Ken Wilber benutzt gerne das Bild der „Höhe“ dafür und stellt sie mit dem bekannten Farbspektrum des Regenbogens dar.
Ein neues White Paper des Institute of Applied Metatheory liefert nun erstmals harte empirische Daten, die die Hypothese bestätigen. Die Auswertung von über 540 historischen Interviews mit dem Lectical Assessment System, einem präzisen Instrument zur Messung struktureller Komplexität, zeigt: Alle Modelle korrelieren stark mit dieser gemessenen Komplexität und stimmen zudem untereinander überein. Moralisches, ego‑bezogenes oder religiöses Denken auf einem bestimmten Niveau fällt jeweils in denselben strukturellen Bereich.
Damit erhält das Konzept der „Höhe“ erstmals empirische Bestätigung und eine aktualisierte, datenbasierte Höhenkarte.
Der Artikel liegt hier in einer automatischen Übersetzung mit Deepl vor; das englische Original findet sich beim Institute of Applied Metatheory