Der Orientierungswert fundamentaler Dualismen im Werk von Ken Wilber, oder: "Brille? – Wilber!"

Dennis Wittrock

Mir ist neulich ein Licht aufgegangen, als ich mir Gedanken über das notwendigerweise dualistische Wesen der Sprache gemacht habe. Besonders in seinen frühen Büchern reitet Wilber auf der Tatsache herum, dass sprachlicher und begrifflicher Ausdruck immer nur innerhalb des Bannkreises von Dualismen stattfindet. Wir können nicht aus begrifflichen Paaren heraustreten, die einander erst bedingen und ermöglichen. Das ist das begriffliche Gitter, das wir über die ungeteilte Wirklichkeit legen, aus welcher wir einige Aspekte herausgreifen und sprachlich voneinander trennen.

 

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