von Rolf Lutterbeck

Die systemische Aufstellungsarbeit erfreut sich seit Jahren zu Recht einer zunehmenden Beliebtheit. Bei allen Unterschieden in Methodik und Setting ist das Prinzip dabei ebenso einfach wie wirkungsvoll (vorausgesetzt, man weiß, was man tut): Innerliches (Erlebtes und Unbewusstes) wird in einer geeigneten äußeren Form „aufgestellt“ und damit sichtbar und gestaltbar gemacht. Doch welche Voraussetzungen müssen dabei gegeben sein, welche Arten von Unbewusstheit lassen sich so ins Bewusstsein heben, und wo und wie geht man am besten vor?

 

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