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Alleine kann man nicht nachhaltig sein. Das kann keine Einzelperson, kein Unternehmen und kein Staat, das können nur wir alle.
(Prof. Dr. René Fahr, Paderborn)

Vom Raubbau an natürlichen Ressourcen über die Klimaerwärmung bis zur immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich - das Bewusstsein für ökologische und soziale Themen steigt, wie auch die Einsicht, dass wenn wir so weitermachen, die Zukunft unseres Planeten und der menschlichen Zivilisation auf dem Spiel steht.

Ausgangspunkt der GWÖ war die Beobachtung, dass wirtschaftliche Tätigkeit zwar dem Gemeinwohl dienen soll, aber in der Praxis einseitige Profit-Orientierung oft zu gemeinwohl-schädlichem Verhalten motiviert. Mit der Gemeinwohl-Bilanz soll diese Fehlsteuerung verändert werden. Die Vision: Eine gute GWÖ-Bilanz soll mittelfristig auch steuer- oder vergaberechtliche Vorteile bringen, damit sich das Engagement für ein gutes Leben für alle auch finanziell lohnt, statt wie bisher durch höhere Kosten erschwert zu werden.Die bürgerschaftliche GWÖ-Bewegung entstand 2010 in Österreich und ist inzwischen weltweit organisiert. Vor Ort arbeiten Regionalgruppen und Vereine, überregional Akteur*innen-Kreise, die entlang von Schwerpunkt-Themen für die beständige Weiterentwicklung der GWÖ sorgen. Hinzu kommen bilanzierende Firmen und Organisationen sowie das internationale Koordinations-Team. Bei Delegierten-Versammlungen werden alle Entscheidungen demokratisch getroffen und transparent kommuniziert.

Erfahren Sie mehr: www.stiftung-gemeinwohloekonomie.nrw

 

 

  

 

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